Curcuma, auch Gelbwurz, Safranwurzel oder Gelber Ingwer genannt ( Tipp im Juli 2021)

Sie gehört zur Familie der Ingwergewächse und ist in Indien, China und Südostasien beheimatet. Dort wird die Heilpflanze seit Jahrtausenden aus kulturellen, kulinarischen und medizinischen Gründen kultiviert.
Sie ghört zu den ältesten Arzneipflanzen menschlicher Gesellschaften und gilt als eine der wissenschaftlich am meisten erforschte Pflanzen der Erde.

Die in Indien beheimatete Ayurveda-Lehre schätzt den Wurzelstock  als Basissubstanz zur „Reinigung, Stärkung und Vitalisierung“ bei Verdauungs- und Leberproblemen, Hautleiden und Wunden.
In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM)  gilt Curkuma als „ wärmend und bewegend“, zur Linderung von Schmerzen.
Ihre Verwendung ist dort seit 4000 Jahren belegt, sie galt als heilig und gehörte dort schon immer zu den wichtigsten Gewürzen.

Nachdem in den letzten drei Jahrzehnten mehr als 18.000 Studien über das Potenzial des Hauptwirkstoffes Curcumin veröffentlicht wurden, gilt Kurkuma als einer der größten Hoffnungsträger zur natürlichen Vorbeugung und Behandlung zahlreicher chronischer Leiden.

Einige haben eindrucksvoll gezeigt, dass es in der Lage ist, verschiedene entzündungsfördernde Stoffwechselwege auszubremsen und die Produktion entzündungsfördernder Botenstoffe und Signalwege zu unterdrücken. Als Fänger aggressiver Stoffwechselprodukte, sogenannter  Freier Radikale, bremst es deren zerstörerische und damit entzündungsfördernde Wirkung in den Geweben; Curcumin  aktiviert körpereigene, entzündungsdämmende Schutzsysteme wie radikalfangende Enzyme oder antientzündliche Proteine. Hier handelt es sich um grundlegende Mechanismen des Stoffwechsels, die überall im Körper stattfinden, so dass das medizinische Potenzial von Curcumin sehr groß ist. Das gilt umso mehr, da es über eine große Bandbreite günstiger Nebeneffekte verfügt.

Es entkrampft die Magen-Darm-Muskulatur, regt den Gallefluss an, was Verdauungsbeschwerden entgegenwirkt.
Es wirkt sich günstig auf die Blutfettwerte und auf das Immunsystem aus.

Die Wirkung der Curcuminoide wird durch ätherische Öle, Bitterstoffe und andere sekundäre Pflanzenstoffe der Curcuma abgerundet, antioxidativ, antimikrobiell und verdauungsfördernd.
Der Nutzen von Kurkuma – wegen seines aktiven Inhaltsstoffs Curcumin – ist sowohl durch die moderne schulmedizinische Forschung als auch durch die jahrhundertelange erfolgreiche Anwendung in Indien und China belegt.

Leider kann das Curcumin aus Kurkuma den Magen nur schlecht passieren, so dass es in den Dünndarm gelangt, wo es dann ins Blut absorbiert wird. Bevor Sie also Kurkumapulver oder Curcuminextraktkapseln kaufen, sollten Sie zunächst ein paar Tricks kennen, wie das Curcumin aus Kurkuma leichter absorbiert wird. Als Zutat zu Currygerichten wird Kurkuma normalerweise mit gesunden Fetten vermischt und erhitzt. Das ist ein Hinweis darauf, wie Sie generell mit Kurkuma, der gewiss billigsten Methode, sich mit Curcumin zu versorgen, verfahren sollten.

Die Absorption von Kurkuma/Curcumin optimieren

Zunächst eine bequeme Methode zur Herstellung von »Goldener Milch«: Mischen Sie eine Vierteltasse hochwertiges, zertifiziertes oder Bio-Kurkumapulver mit einer halben Tasse Wasser und lassen Sie beides ein paar Minuten lang unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze köcheln, bis eine dicke, leicht feuchte Paste entstanden ist.

Geben Sie die Paste nach dem Abkühlen in ein Glasgefäß. Sie bleibt im Kühlschrank mehrere Wochen haltbar. Zum Verzehr lösen Sie eine kleine Portion der Kurkumapaste in etwas warmer Milch oder Kokosmilch auf. Fügen Sie noch ein wenig Pfeffer hinzu, denn das darin enthaltene Piperin verbessert die Nährstoffabsorption.

Wenn Sie sich die Mühe der Vorbereitung sparen möchten, können Sie auf Curcuminkapseln zurückgreifen, die Schwarzpfefferextrakt oder Piperin enthalten. Magensaftresistente Kapseln passieren den Magen und gelangen in den Dünndarm, wo ihr Inhalt absorbiert werden kann.

Sie können die Nährstoffaufnahme noch weiter erhöhen, wenn Sie den Inhalt der Kapsel in twas erwärmtes natives Oliven- oder Kokosöl einrühren. Fügen Sie noch etwas Pfeffer hinzu, wenn die Curcuminkapseln kein Piperin enthalten.

(1) Durch viele Studien ist belegt, dass Kurkuma/Curcumin Arthritis-Schmerzen lindert und die Beweglichkeit erhöht. Es ist vergleichbar mit hoch dosiertem Ibuprofen (800 mg), jedoch ohne Nebenwirkungen, dafür aber mit weiteren Vorzügen.

(2) Es verzögert oder verhindert eine Leberschädigung, aus der sich eine Zirrhose entwickeln könnte.

(3) Es verzögert das Fortschreiten der Alzheimer-Erkrankung und kann sie sogar heilen, wenn sich erste Symptome zeigen. Es wirkt auch der Abnahme der geistigen Fähigkeiten entgegen, die normalerweise auf »hohes Alter« zurückgeführt wird.

Jonathan Benson

Wenn Sie oder ein Angehöriger an der Alzheimerkrankheit oder einer anderen Form von Demenz leiden, kann Kurkuma Hoffnung geben und zur Besserung führen. Aufgrund von drei neueren unabhängigen Fallstudien kann Kurkuma mit seinem wichtigsten aktiven Bestandteil Curcumin nicht nur die Verhaltensauffälligkeiten und psychischen Symptome einer Demenz mindern, sondern auch zur völligen Genesung beitragen – und das in nur wenigen Wochen.Über Kurkuma, das in der indischen und südostasiatischen Küche seit Jahrtausenden reichlich als Gewürz verwendet wird, gab es in den letzten Jahren unzählige wissenschaftliche Untersuchungen. Dabei zeigte Kurkuma eine positive Wirkung auf Herz und Kreislauf, Verdauung und Nervensystem des Körpers. Die ohnehin schier endlose Liste von Krankheiten, bei denen das Gewürz Linderung verschafft, wird ständig länger.

Das gilt definitiv für die Bedeutung von Kurkuma für die kognitive Leistung, wie sich bei einer neuen japanischen Untersuchung erwiesen hat. Die Prüfung von drei getrennten Fallstudien veranlasste den Chefarzt des Kariya Toyota General Hospital in Kariya und seine Kollegen zu faszinierenden Schlussfolgerungen über den therapeutischen Wert der Heilpflanze. In allen Fällen hatte sich gezeigt, dass Kurkuma die Symptome der Demenz minderte und gleichzeitig die allgemeine kognitive Leistung verbesserte.

»Bei einer Studie über drei Alzheimerpatienten mit ausgeprägter Einschränkung der kognitiven Leistung, Verhaltensauffälligkeiten und psychischen Symptomen einer Demenz – Reizbarkeit, Erregbarkeit, Angstzuständen und Apathie – zeigte sich ein Zusammenhang zwischen einer Ergänzung mit Kurkumapulver (in Kapselform) über ein Jahr und einer Besserung der Symptome«, schrieben die Autoren der Studie in ihrer Zusammenfassung.

»Der Gesamtscore beim Fragebogen zum neuropsychiatrischen Inventar hatte nach zwölf Wochen deutlich abgenommen, sowohl hinsichtlich der Stärke der Symptome als auch der Belastung für die Bezugspersonen«, hieß es weiter. »Die Punktezahl beim MMSE (Mini-Mental State Examination, Test zur Demenzerkrankung) stieg bei einem Patienten um fünf Punkte (von 12/30 auf 17/30), die beiden anderen Patienten erkannten nach einjähriger Behandlung ihre Familie.«

Schon ein Gramm Kurkuma täglich über drei Monate kann zu »bemerkenswerter Besserung« führen

Während also die konventionelle Medizin-Industrie weiterhin Milliarden von Dollar für die Suche nach einem Wunder-»Heilmittel« gegen Demenz verschwendet, kann ein einfaches, preiswertes Küchengewürz aus einer Heilpflanze Wunder wirken. Wie sich herausstellt, reicht schon ein Gramm – das ist ungefähr ein Viertel Teelöffel – Kurkumapulver für eine erstaunliche Besserung der Symptome einer Demenz aus.

Frühere Studien, die schon 2008 in der Zeitschrift Annals of Indian Academy of Neurology veröffentlicht wurden, bestätigen dies. Damals hatte sich gezeigt, dass die natürliche antioxidative, entzündungshemmende und entgiftende Wirkung von Kurkuma dazu beitragen kann, die Gedächtnisleistung von Demenzpatienten zu steigern. Mit anderen Worten: Schon ein wenig mehr von diesem schmackhaften Gewürz im täglichen Essen kann das Gehirn gesund erhalten und sogar die schlimmsten Demenzsymptome lindern.

»Curcumin als antioxidativer, entzündungshemmender und lipophiler Wirkstoff steigert die kognitive Leistung bei Alzheimerpatienten«, schrieben die Autoren dieser früheren Studie in ihrem Abstract. »Infolge der unterschiedlichen Resultate der Einnahme von Curcumin, wie weniger beta-amyloide Plaques, verzögerter Abbau von Neuronen, Metall-Chelation, entzündungshemmende und antioxidative Wirkung, verminderte Bildung von Mikroglia, hat sich die allgemeine Gedächtnisleistung bei Patienten mit Alzheimerkrankheit verbessert.«

(4) Es unterstützt die Verdauung, die Quelle guter oder schlechter Gesundheit. Es wird erfolgreich gegen die Schmerzen und zur Unterstützung der Heilung bei chronisch-zündlicher Darmerkrankung eingesetzt. (5) Vermischt mit den geeigneten Gemüsesorten für bestimmte Krebsarten hilft es, Krebszellen zu bekämpfen und die Metastasierung zu verhindern.

(5) Es reduziert die krebserregenden heterozyklischen Amine, die beim Erhitzen von Fleisch entstehen, um bis zu 40 Prozent.

(6) Es ist ein kräftiges Antioxidans, das gesund ist für das Herz, das Gedächtnis stützt und das Immunsystem stärkt. Potenziell liefert es mehr Antioxidantien als die Vitamine E und C.

Erstaunlicherweise kann es sogar stärker antioxidativ wirken als Traubenkern- oder Pinienrindenextrakt. Es ist stark genug, um das Hydroxyl-Radikal zu beseitigen, das als reaktives Oxidans gilt. All diese Vorzüge machen es zu einem Anti-Age-Wirkstoff, dessen direkte Wirkung sich bei täglicher Einnahme nach einiger Zeit auf der Haut zeigt. Denken Sie nur daran, dass Sie hochwertiges Kurkuma oder Curcumin einnehmen müssen, und zwar in einer Form, die die Absorption von Curcumin optimiert, wie weiter oben erklärt.

(7) Kurkumin kann Gehirnschäden rückgängig machen
Die Studie mit dem Titel “Protective effect of curcumin against chronic alcohol-induced cognitive deficits and neuroinflammation in the adult rat brain” wurde am Panjab University Institute of Pharmaceutical Sciences durchgeführt und im April 2013 veröffentlicht.

In dieser Studie wurde Laborratten über einen Zeitraum von 10 Wochen Ethanol (reiner Alkohol) verabreicht. Danach wurde das funktionsbeeinträchtigte Verhalten der Versuchstiere beobachtet sowie verschiedene neurologisch-biochemische Aspekte gemessen. Im Anschluss daran bekamen die Ratten über einen vergleichbaren Zeitraum Kurkumin verabreicht, um die auf diese Therapie zurückzuführenden Veränderungen ebenfalls zu messen.

Das Ergebnis: Nach Beendigung der Kurkumin-Therapie konnten alle biochemischen, molekularen und im Verhalten der Tiere festzustellenden Veränderungen, die der chronische Alkoholkonsum verursacht hatte, rückgängig gemacht werden.

+ Kurkumin schützt das Gehirn Eine Studie der Harvard University in Boston bestätigt, dass Kurkumin den Aufbau neuer Nervenzellen im Gehirn fördert. Kurkumin ist darüber hinaus ein starkes Antioxidans, das Oxidationsprozesse im Gehirn verhindern kann. Auch der Entstehung von Eiweissablagerungen im Gehirn, die zu Verklebungen führen, kann es vorbeugen und – falls sie bereits vorhanden sind – kann Kurkumin sie auflösen. In den Bereichen, in denen sich diese Ablagerungen befinden kommt es zu einer Unterbrechung der Nervensignale und so zu entsprechenden Funktionseinbussen (Alzheimer).

Die einzigartigen Wirkungen des Kurkumins im Gehirn beruhen auf seiner Fähigkeit, die für viele Moleküle undurchlässige Blut-Hirnschranke passieren zu können. Dadurch kann es auch die Nervenzellen im Gehirn gegen freie Radikale und viele weiteren schädlichen Einflüsse schützen.

(8) Curcumin bei Krebs
Die in über 3000 Studien eindeutig belegte krebsbekämpfende Wirkung von Kurkumin hat nicht nur Forscher des M.D. Anderson Cancer Centre in Houston, Texas – das als Bastion der schulmedizinischen Krebsforschung gilt – verblüfft. Und die Wirkung des Kurkumins beschränkt sich dabei nicht auf einzelne Krebsarten. Kurkumin kann therapiebegleitend bei nahezu allen Krebserkrankungen seine einzigartige Wirkung entfalten, denn es ist in der Lage, die Entwicklung von Tumorzellen zu verringern, die Metastasenbildung zu hemmen sowie einen programmierten Zelltod (Apoptose) herbeizuführen.

Die »heilige Pflanze« Kurkuma könnte 14 Medikamente überflüssig machen

Jonathan Benson

Von den vielfältigen heilenden Eigenschaften des Gewürzes Kurkuma – beziehungsweise seines Inhaltsstoffs Curcumin – haben Sie wahrscheinlich schon einmal gehört. Aber wussten Sie, dass buchstäblich Tausende von veröffentlichten, expertenbegutachteten Studien aus vielen Jahren bestätigen, dass Kurkuma genauso oder sogar besser wirkt als mindestens 14 Medikamente, die zurzeit auf dem Markt sind? Wie sich zeigt, können viele der häufigsten chronischen Krankheiten mit Kurkuma verhindert, behandelt und sogar geheilt werden – es lohnt sich also, genau hinzuschauen. Hier sind sieben Medikamente und Medikamentenklassen, die – wie wissenschaftlich belegt ist – durch Kurkuma ersetzt werden können:

1) Statine gegen hohes Cholesterin. Bekannte Cholesterinsenker wie Lipitor (Atorvastatin Calcium) und Crestor (Rosuvastatin) sind unnötig, wenn standardisierte  Dosen von Curcumoiden aus Kurkuma eingenommen werden. Das ergab eine 2008 in der Zeitschrift Drugs in R & D veröffentlichte Studie. Forscher entdeckten, dass Kurkumaextrakt bei Patienten mit einer Endotheldysfunktion – der krankhaften Veränderung der Blutgefäße, die zur Arteriosklerose führt –die Entzündung mindestens so gut minderte und bei Patienten mit Typ-2-Diabetes den oxidativen Stress ebenso abbaute wie die Medikamente.

2) Kortikosteroide. Millionen von Menschen erhalten alljährlich Steroidinjektionen gegen die Entzündung bei Erkrankungen wie Arthritis oder sogar Krebs. Doch eine Studie, die 1999 in der Zeitschrift Phytotherapy Research veröffentlicht wurde, ergab, dass Curcumin, das wichtigste Antioxidans in der Kurkuma, bei der Behandlung einer entzündlichen Augenerkrankung genauso gut wirkt wie ein Steroidmedikament. Mehrere Studien, die seither veröffentlicht wurden, ergaben eine ähnlich positive Wirkung für die Behandlung anderer entzündlicher Krankheiten, die normalerweise mit Steroiden behandelt werden.

3) Antidepressiva. Neben ihren vielen Nebenwirkungen bergen Antidepressiva wie Prozac (Fluoxetin) und Paxil (Paroxetin) extrem hohe Risiken, da sie in manchen Fällen die Symptome der Depression noch verschlimmern können. Aber warum sie überhaupt einnehmen, wenn sich gezeigt hat, dass Kurkuma depressives Verhalten genauso gut oder sogar besser mindert als diese gefährlichen Medikamente?

4) Blutverdünner. Menschen mit einem hohen Herzinfarkt- oder Schlaganfallrisiko und Patienten, die deswegen oder gegen andere Herzkreislauf-Probleme blutverdünnende Medikamente einnehmen müssen, könnten unter Umständen stattdessen einfach zu Kurkuma greifen. Das geht aus einer Studie aus dem Jahr 1986 hervor, die in der Zeitschrift Arzneimittelforschung veröffentlicht wurde. Danach wirkt Kurkuma ähnlich gegen eine Verklumpung der Blutplättchen und moduliert das Prostazyklin ähnlich wie das Aspirin, das von vielen Schulmedizinern bevorzugte Mittel zur Blutverdünnung.

5) Entzündungshemmende Medikamente. Aspirin wird auch häufig gegen andere entzündliche Erkrankungen verschrieben, genauso wie Ibuprofen, Naproxen-Natrium und eine Reihe weiterer Schmerzmittel. Aber die könnten überflüssig sein, denn eine 2004 in der Fachzeitschrift Oncogene veröffentlichte Studie hat gezeigt, dass Kurkuma eine ähnliche entzündungshemmende und wachstumshemmende Wirkung, besonders gegen Krebszellen, entfaltet wie diese Medikamente.

6) Chemotherapie-Medikamente. Die Krebsindustrie möchte uns alle glauben machen, die Chemotherapie sei eines der wenigen Verfahren, die uns bei der Krebsbehandlung zur Verfügung stünden. Doch eine 2007 in der Zeitschrift International Journal of Cancer veröffentlichte Studie kam zu dem Schluss, Kurkuma wirke bei der Behandlung eines kolorektalen Karzinoms genauso gut wie Oxaliplatin (Eloxatin).

7) Diabetesmedikamente. Kurkuma ist nicht nur ein ernsthafter Konkurrent in der Diabetesbehandlung, sondern eine 2009 in der Zeitschrift Biochemistry and Biophysical Research Communications erschienene Untersuchung hat ergeben, dass es hinsichtlich der Glukoseaufnahme in die Zelle um bis zu 100 000 Mal besser wirkt als das bekannte Diabetesmedikament Metformin. Außerdem trägt Kurkuma dazu bei, die Glukosebildung in der Leber zu vermindern, und zwar mindestens ebenso gut wie die bekanntesten Diabetesmittel, die heute auf dem Markt sind…..