Die besten Dinge im Leben sind umsonst ( Tipp im Dezember 2017)

Nun beginnt wieder die „staade“ Zeit, die aber leider oft gekennzeichnet ist durch ein Hetzen und Jagen nach Geschenken, einer Jahresabschlussrallye, um im Geschäftsleben noch ein i-Pünktchen d`rauf zusetzen. Auch der Alltag in modernen Familien ist geschäftig und durch ein Gefühl zunehmender Angst in der Gesellschaft gekennzeichnet.

Dabei können wir uns die schönsten “ Geschenke“ umsonst machen. Z.B. durch körperliche Betätigung im Freien – besonders  jetzt in der kalten Jahreszeit. Wer im Winter zur Coachpotato wird, läuft Gefahr, dass bestimmte Muskeln degenerieren. Das gehen im Schnee stärkt jedoch die Beinmuskulatur, das Tollen im Schnee fördert darber hinaus noch die Grobmotorik. Das alles wird noch untertsützt durch ein Schneeräumen der Einfahrt oder der Gehwege.  Und auch das Einschlafen wird gefördert, wenn wir einige Zeit draussen verbringen.
In den gemässigten Klimazonen der Erde sind die kurzwelligen UV-Strahlen der Sone zwar nicht stark genug, um die Vitamin – D – Produktion in der Haut ausreichend anzuregen, doch wird durch das Sonnenlicht der Wach- Schlaf-Rhytmus geregelt, bei Winterdepresionen können längere Aufenthalte im Freien oft Abhilfe schaffen.
Wer auch in der kalten Jahreszeit viel im Freien ist, beugt Erkältungen und grippalen Infakten vor, das Immunsystem wird gestärkt.

Rituale – die Quelle großer Kraft ( Tipp im November 2017 )

Heute leben wir in einer sehr schnelllebigen Zeit, in der wir uns ständig mit Neuem auseinandersetzen müssen und in der eine gewisse Beliebigkeit Einzug gehalten hat.

Rituale können uns da  helfen, dem Tag wieder eine Struktur zu geben, im Jahr die Jareszeiten mit ihren unterschiedlichen Energien zu würdigen und uns  im Leben die Lebensabschnitte bewusst zu machen. Darüber hinaus kommen wir dadurch auch immer wieder in Vrbindung mit den zarten, subtilen Ordnungskriterien, die unsere Welt zusammenhalten, ds,was über das Menschsein hinausweist.

Wenn wir sie anwenden, haben wir nach einiger Zeit ein Gerüst zur Verfügung, das uns im Alltagsleben allgemein und in Krisensitutionen im Besonderen Stabilität und Sicherheit vermittelt. Sie nehmen allmählich einen festen Platz in unserem Leben ein und ermöglichen es uns, auch in den  herausfordernsten Situationen Ruhephasen zu schaffen, eine Stütze zu haben, z. B. bei Bestattungen,Regelmässig-keit zu erzeugen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und  Energien richtig zu lenken.

So können wir uns schon morgens mit einem guten Ritual einen kraftvollen Start in den Tag kreieren. Die Spannweite reicht da von den vershiedensten Arten von Meditation bis hin zum Waldlauf.

Gerade im November, wo die Tage kürzer werden und der sich oft auch noch nebelig und düster zeigt, bietet es sich an, mit lichten Momenten gegezusteuern. Das kann bei einer bewusst gewählten Auszeit bei einer Tasse Tee/ Kaffee geschehen. Eine brennende Kerze kann da an das Lichte, Helle erinnern.Und einige tiefe Atemzüge können uns helfen, wieder in unsere Mitte zu kommen, offen zu sein für das Schöne, Harmoniche.
Auch ein Spaziergang kann uns bewusst mir der sich schlafen legenden Natur verbinden lassen, uns helfen, zu entschleunigen.

Wir können schon mit dem Aufwachen beginnen, LIcht in die dunkle Zeit zu bringen.

kleine Übungen für jeden Tag ( Tipp im Oktober 2017 )

  • Verwurzele dich und bilde einen sicheren Grund:
    ° Stelle dich – möglichst ohne Schuhe – hüftbreit hin, die Knie weich, nicht angespannt
    ° Die Füße stehen parallel nebeneinander
    ° Spüre mit den Füßen in den Boden hinein und baue durch die Fußsohlen eine starke Beziehung zur Erde auf.
    ° Visualisiere nun, wie aus den Fußsohlen in die Erde wachsen, immer tiefer und tiefer und sich verzweigen.
    ° Gib dein Gewicht ab, ruhe auf deinen Wurzeln und sei aufmerksam.
    ° Mit jedem Einatmen nimmst du frische Energie auf, bei jedem Ausatmen wachsen deine Wurzeln noch tiefer in die Erde, zugleich gibst du Belastendes, Unruhe,… ab.
    Mache diese Übung so lange, bis du dich gestärkt, getragen und genährt fühlst. Du bist mehr bei dir und weniger leicht aus dem Gleichgewicht zu bringen.
  • Boxen:
    ° Stelle dich aufrecht, aber entspannt hin, die Beine hüftbreit und die Knie leicht gebeugt.
    ° Balle nun deine Hände leicht zu Fäusten und bringe sie seitlich an den Körper, hüfthoch.
    ° Drehe beim Einatmen nun die Faust der einen Hand nach oben, während  du die Faust der anderen Hand nach vorne schnellst; im Wechsel.
    ° Unterstützend kannst du beim nach Vorneschnellen  ein Ha tönen.
    Diese Übung ist wunderbar, um in Stresssituationen Anspannung zu entlassen
  • Gehmeditation:
    °
    Stelle dich aufrecht hin, die Beine hüftbreit, den Rücken gut durchgestreckt, die Schultern hängen locker, das Kinn ist leicht nach hinten gezogen.
    ° Atme mehrmals langsam und mit Bedacht ein.
    ° Rolle beim Einatmen nun einen Fuß ab ( Ferse heben, dann Bewegung fortsetzen und langsam und achtsam den ganzen Fuß vorwärtsbewegen,   h. wir nehmen jeden Bewegungsablauf: Abrollen – wann entsteht der Impuls zum Heben – langsames Vorwärtsbewegen – sehr genau wahr),
    °Lege beim Ausatmen von der Ferse beginnend diesen ganzen Fuß sehr achtsam ab., sei ganz beim Bewegungsablauf, sei das Ablegen.
    Gerade ein langsames, bewußtes Gehen lässt uns wieder sehr in die Mitte kommen. Am besten täglich 20 Minuten oder mehr.
  • Der Katzenbuckel:
    Das Vorbild für diese Übung ist die Katze – wie sie sich in die Länge streckt und mit einem Katzenbuckel dehnt.
    ° Bitte begib dich auf einem geeigneten Untergrund in den Vierfüßlerstand.
    Die Handgelenke befinden sich direkt unter den Schultern, die Hüften senkrecht über den Knien, die Schultern sind ganz locker. Der Oberkörper bildet eine Parallele zum Boden. Der Kopf und dein Blick sind geradeaus gerichtet.
    ° Atme in dieser Position mehrmals ruhig  ein und aus. Beim Einatem entfernt sich der Bauch vom Rückgrat, beim Ausatem kommt er wieder näher.
    ° Beim nächsten Einatem senkst du den Brustkorb,  ziehst die Schulterblätter nach hinten zusammen und hebst dabei den Kopf . Vorsicht: Kein zu großes Hohlkreuz machen. Diese dynamische Variation der Katze stärkt Rücken- und Bauchmuskeln und macht die Wirbelsäule flexibel
    ° Beim nächsten Ausatmen ziehst du deinen Bauch ein, das Kreuz nach oben, Kinn zur Brust als würdest du auf einem Gymnastikball liegen.
    ° Beim nächsten Einatem beginnt die oben beschriebene Abfolge von Neuem, Den Bewegungsablauf 6-mal wiederholen
    Diese Übung hilft, Verspannungen im Rücken-, Schulter- und Nackenbereich abzubauen, aber auch die seitliche Muskulatur des Oberkörpers und die Wirbelsäule zu kräftigen. Sie entspannt, erdet, ist gut bei Stress und fördert darüber hinaus noch die Beweglichkeit.

Mutter Natur – unsere große Heilerin ( Tipp im September 2017)

Die große Hitze des Sommers liegt hinter uns, die Natur beginnt sich zurückzuziehen.
Nun beginnt die große Zeit, des Wanderns. Schritt für Schritt kann es zu einem heilenden Gehen werden, bei dem man Belastendes hinter sich zu lassen und wieder einen klaren Kopf zu bekommen kann.

Bereits im Mittelalter wussten die Pilger, dass ein Gehen, vor allem längerer Wegstrecken, auf ein Ziel hin unterstützend war, sich von altem Ballast zu befreien und sich zugleich für etwas Größeres zu öffnen. Eine längere Wegstrecke kann mit den Zwischenzielen eine Metapher für unser Leben sein. Mit wachem Auge können wir unterwegs dabei kleine Hinweise bekommen wie z. B. das Wasser, das sanft und hartnäckig zugleich den Stein abrundet.

Die Routine durchbrechen und sich dem Fluß des Lebens öffnen ( Tipp im August 2017 )

Unser Alltag ist sehr durchgetaktet, die Uhr bestimmt weitgehend unseren Tag.
Wir essen, weil es Zeit ist, nicht, weil wir Hunger verspüren.  Der Jahresurlaub findet oft zur gleichen Zeit und vielleicht sogar am selben Platz statt. Samstag ist Autowasch-, Einkaufs- und /oder Putztag,…..

Wo bleibt da Raum für Kreativität und Veränderung?
Doch das Leben an sich ist Veränderung – im Außen wie im Innen. Kein Augenblick ist wie der vorhergehende, jeder Sonnenaufgang ist einzigartig,,.. Die Jahreszeiten zeigen es vielleicht am Deutlichsten.

Wir jedoch wollen gerne über alles die Kontrolle behalten.

Heilung für Mensch und Erde ( Tipp im Juli 2017 )

Unsere materialistische Welt hat dazu geführt, dass wir unsere Umwelt häufig nur noch nach ihrem Nutzen bewerten.
Der buddhistische Meditationsmeister, Dichter und Friedensaktivist Thich Nhat Hanh weist uns hingegen auf unsere tiefe Verbundenheit mit Mutter Erde hin. „ Wenn wir die Erde als lebenden und atmenden Organismus begreifen, können wir uns und auch die Erde heilen… Wenn wir unseren Körper als ein Wunder sehen, vermögen wir auch, die Erde als ein Wunder zu sehen, und dann kann Heilung für den Körper der Erde einsetzen……..

Wir sind ihre Kinder, sie ist in uns und wir sind Teil von ihr. Sie versorgt uns mit allem, was wir zum Leben brauchen. Geht es der Erde gut geht, dann geht es auch uns Menschenkindern gut. Unser Lebensglück hängt mit dem Wohlergehen dieses Planeten zusammen, und nur auf einem gesunden Planeten können wir gesund leben.

Achtsamkeit im Alltag ( Tipp im Juni 2017 )

Wir leben in einer Zeit, in der bald jede Minute bereits verplant ist und wir in Gefahr sind, immer mehr im Autopilotmodus zu funktionieren.
Dabei hören wir auf, uns zu spüren und verlieren Lebensqualität.
Wann habn Sie das letzte Mal z. B. genußvoll einen Kaffee getrunken oder draußen die Umgebung ganz bewusst wahrgenommen? Doch gerade diese kleinen Achtsamkeitsübungen im Alltagsstress tun sowohl Körper als auch Seele gut.

Sie lassen sich ganz einfach in den Lebensrhythmus integrieren und helfen uns, wieder bewusster zu leben und zu erleben. Sie entstressen, entspannen und schaffen auch ein neues Bewusstsein – für sich selbst und die Umgebung.

– Achtsamkeit kann schon im Bett beginnen: statt nach dem Aufwachen gleich aus dem Bett zu springen, bleiben Sie ein paar Minuten liegen und recken und strecken sich genüßlich. Hören Sie auf den Herzschlag und scannen Sie dann Ihren Körper vom Kopf bis zu den Zehen. Nun kann der Tag starten.
– Sie können das Duschen ganz bewusst erfahren.Fühlen Sie, wie das warme Wasser von der Haut abperlt, riechen Sie den Duft von Duschgel und Shampoo. Sollten Sie mit kaltem Wsser abschließen, so spüren Sie intensiv, wie es zunächst den Körper erschreckt, dann aber wunderbar erfrischt. Lassen Sie sich viel Zeit beim Abtrocknen.

Mußestunden ( Tipp im April 2017)

Heutzutage scheint das Motto “ Immer schneller und immer mehr“ zu sein. Überall und jederzeit erreichbar zu  sein, immer Leistung bringen zu wollen und ja keine Zeit zu verschwenden, ist in und hat uns zum Sklaven der Zeit gemacht. Zum Sklaven der Uhr, des Taktes.
Wir definieren uns sehr stark über unsere berufliche Tätigkeit.
Wer sich der Muße hingibt, gilt leicht als faul und untätig.

Leider kommen die wenigsten auf die Idee, mal aus dem Hamsterrad auszubrechen und  einfach nichts zu tun. Und eine Mehrheit derer, die es wirklich einmal  fertigbringt, hält das für eine schreckliche Erfahrung..

Doch es gibt die Momente, wo alles stillzustehen scheint, wo die Zeit anfängt, sich zu dehnen und in denen das subjektive Empfinden zunimmt.
Das geschieht gerade dann, wenn wir es uns erlauben, der Muße zu folgen. Zum Beispiel an einem See zu sitzen und dem Wellenschlag zu lauschen. Oder in die beruhigende Atmosphäre eines Parkes einzutauchen.

Kleine Übungen zur schnellen Regeneration ( Tipp im April 2017)

Immer wieder werden wir in unserem Alltagsleben gefordert, gestresst,…Da ist es hilfreich, kleine Gegenmittel an der Hand zu haben.

* die Mitte wieder finden:
Bitte legen Sie sich entspannt und bequem auf eine Decke. Dabei  können Sie sich  –  sollte der Wunsch bestehen – ein Kissen oder ein zusammengerolltes Handtuch in den Nacken legen. Ziehen sie nun ein Bein nach dem anderen sanft zur Brust und umarmen sie dann beide  an den Knien. Bitte beachten Sie, dass Sie nicht ins Hohlkreuz gehen und vermeiden Sie ein Hochziehen der Schultern. Sollte es Ihnen Probleme bereiten,die Knie mit den Armen zu umfassen, können Sie die Hände in die Kniekehlen legen.
Atmen Sie nun tief durch die Nase ein und durch den leicht geöffneten Mund wieder aus.Werden Sie ganz eins mit dem Atem und halten Sie die Stellung, solange sie für Sie angenehm ist.
Beenden Sie diese Übung damit, dass Sie ein Bein nach dem anderen langsam wieder loslassen. Spüren sie dann nach.

* Unser  Körper ist ein großer Leidtragender unserer heutigen, überaus stressreichen Zeit. Deshalb liebt er es so, wenn wir ihm einmal Liebe und Aufmerksamkeit schenken! Suchen Sie sich einen ruhigen Ort und setzen sich dort bequem hin. Bitte beachten Sie dabei, dass der Rücken möglichst gerade ist. Eine Hand ruht in der anderen, die Daumen berühren sich.  Atmen Sie nun tief durch die Nase ein und durch den leicht geöffneten Mund wieder aus. Alles geschieht zu seiner Zeit, genau in dem für Sie richtigen Tempo. Der Atem beginnt zu wirken, Ihr Körper stabilisiert sich, und Sie können nun ein sanftes Lächeln auf Ihr Gesicht zaubern. Sie können spüren, wie sich dadurch die gesamten Gesichtsmuskeln entspannen und sich diese “ Weichheit“ mit jedem Atemzug mehr und mehr in Ihrem Körper ausbreitet, nach und nach jede Zelle erfasst.  Bald lächelt Ihr ganzer Körper.
Geniessen Sie diesen Zusatnd noch etwas!.

* Wenn die Emotionen hochkochen, kann es schon hilfreich sein, zwei Steine , die sich gut in die Hände schmeicheln, zu nehmen und sie gegeneinander zu reiben. Unerwartet löst sich dadurch die innere Spannung.

Natron – kleiner Helfer ganz groß ( Tipps im März 2017 )

Natron ist schon seit dem frühen Altertum bekannt. Das Wort Natron hat seinen Ursprung im ägyptischen, wo der Wortstamm „ntrj “ (= göttlich) für als heilig geltende Stoffe gebraucht wird.
Der chemische Name ist Natriumhydrogencarbonat, man kennt es aber auch unter den Begriffen Natriumbicarbonat, Speisesoda und Backsoda  oder unter den  Markennamen Bullrich-Salz und Kaiser Natron. Zu kaufen gibt es Natron in der Apotheke, in Drogerien oder auch in Supermärkten.

Leider ist Natron heute als preiswertes und dennoch hochwirksames Hausmittel fast in Vergessenheit geraten
Dabei ist es ist ausgesprochen vielseitig einsetzbar und dabei natürlich, umweltschonend und ungiftig, was  für uns alle ein wichtiger Faktor ist.

Seine Anwendungungsgebeite sind vielfältig:

im Haushalt:
– Natron hilft, mit einer Bürste in feuchte Fliesenfugen eingearbeitet, Schimmel in den Fugen zu entfernen.
Ntron auf einen feuchten Lappen oder Schwamm gestreut, beseitigt schonend Kalkflecken und Belag auf Armaturen.
– 1 EL Salz, 2 EL Natron und etwas Wasser zu einer cremigen Paste angerührt, im Backofen auf den Krusten verteilt und nach 20 Minuten abrubbelt,sind ein idealer Backofenreiniger
– Das Pulver hilft super, verkrustete Reste am Topfboden zu entfernen: Kruste anfeuchten, mit Natron bepudern, einwirken lassen und dann mit fingerbreit Wasser aufkochen. Weg ist die Kruste!
– Ist Ihnen der Topf angebrannt, dann hilft es, den Topf mit einem Liter Wasser füllen, einen Esslöffel Natron darin auflösen und dann aufkochen. Die Speisereste lösen sich und können leicht mit einem Schaber oder einem Schwamm entfernt werden.
– In der Küche als Backtriebmittel
– Wenn das Waschbecken in der Küche  verkalkt ist hilft eine Paste aus etwas Natron und Wasser. Geben Sie diese auf einen Schwamm und reiben Sie damit die Spüle ab. Danach glänzt sie wieder!
– Eine Untertasse mit Nntron im Kühlschrank absorbiert für 3-4 Wochen Gerüche!
– Müffeln die Schuhe nach dem Tragen? Wenn Sie morgens etwas Natron hineinstreuen, das Sie abends wegschütten, hat Natron den Geruch neutralisiert und es stinkt nichts mehr!
–  Auf der Autoscheibe oder auf dem Autolack hartnäckig klebende Insekten werden Sie leicht los, wenn Sie etwas Natron-Pulver auf einen feuchten Lappen geben, die Scheibe abwischen, mit klarem Wasser nachspülen,
– Etwas Natron auf den Boden eines leeren Aschenbechers gestreut desodoriert.
– Um Flecken zu entfernen, rühren Sie aus Natron und Wasser eine Paste,tragen sie auf den Fleck auf, lassen sie einwirken und waschen dann das Kleidungsstück.
– es verschiebt den ph – Wert von wässrigen Lösungen aus dem sauren in den neutralen oder leicht alkalischen Bereich.